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    <title>Die Zukunft</title>
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    <dc:publisher>Turambar</dc:publisher>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
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    <title>Die Zukunft</title>
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    <title>- - - ANZEIGE - - -</title>
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    <description>So, um mal schamlos den Pagerank hochzutreiben: &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com/content/482592&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; kann man meinen ersten Roman bestellen.</description>
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    <title>Closing time</title>
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    <description>So, dieser Blog wird bis auf weiteres dichtgemacht. Meine alte und neue Adresse kennt ihr ja. Wenn nicht, dann findet ihr ja vielleicht &lt;a href=&quot;http://www.myblog.de/fodreb&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; den missing link.</description>
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  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1642742/">
    <title>Das war&apos;s</title>
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    <description>So, bis auf ein paar Kleinigkeiten ist ja jetzt auch die Wiki fertig. Vielen Dank an alle für die gute Zusammenarbeit. Man sieht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unn Abfahrt...!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Turambar</dc:rights>
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    <title>Himmel Herrgott Dunnerkeil</title>
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    <description>Der scheiß Wecker funktioniert doch! Was war das denn heute Morgen dann? Es gibt doch nichts Deprimierenderes als sich von einer Maschine verarschen zu lassen. Komme mir vor wie in der ComputerBild- Werbung, wo ahnungslose Zeitgenossen von ihren Rechnern hämisch ausgelacht werden. Schon zum zweiten Mal im Semester eine völlig unnötige Fehlstunde im selben Seminar. Peinlich.&lt;br /&gt;
Aber was will man machen, wenn man um halb zwölf ahnungslos aufwacht? Der Zeitpunkt ließe sich gar nicht mehr schlechter wählen, selbst wenn man einen Star Trek- Beamer im Keller hätte. Na ja, ich hoffe ihr habts auch ohne mich aushalten können. Auf den Ärger erstmal ein Käffchen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T11:14:43Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1279523/">
    <title>Preise! Gewinnen! Ganz toll!</title>
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    <description>Ermutig von dem positiven Feedback (siehe unten), schreibe ich hiermit auch einen Blog- Award aus. Die beste &quot;erotische Tiergeschichte&quot; soll mit einem noch nicht näher bestimmten Preis ausgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
Teilnehmer trackbacken bitte in die Kommentare.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-12-15T12:40:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1270175/">
    <title>Rebellen ohne Markt</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1270175/</link>
    <description>Don Alphonso ist Autor und einer der bekanntesten deutschen Blogger. Unter &lt;a href=&quot;http://www.single-generation.de/new_economy/don_alphonso.htm&quot;&gt;anderem&lt;/a&gt; hat er mit Kai Pfahl das Sachbuch Blogs! geschrieben (auch in der Uni- Bib vorhanden). Er führt zwei Blogs, &lt;a href=&quot;http://www.blogbar.de/index.php&quot;&gt;einer&lt;/a&gt; (siehe auch Kommentar &lt;a href=&quot;http://channelshift.twoday.net/stories/1263663/#comments&quot;&gt; hier&lt;/a&gt;) behandelt ausschließlich die deutsche Blogosphäre. Der andere nennt sich &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/&quot;&gt;Rebellen ohne Markt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In einem recht lockeren literarischen Stil führt er dort (laut Impressum) den &lt;i&gt;halböffentlichen Notizblock eines Autors beim Nachdenken&lt;/i&gt;. Der Münchner schreibt täglich über seine Hassliebe zu seinem Wohnort Berlin, garniert mit zahlreichen Fotos. Bisweilen finden sich auch recht skurrile Beiträge und Aktionen, im Augenblick hat Don Alphonso beispielsweise einen &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/351927/&quot;&gt;Blog- Award&lt;/a&gt; für die beste erotische &lt;strike&gt;Tiergeschichte&lt;/strike&gt; Tischgeschichte ausgeschrieben. Das Design ist dezent, content king. Mit gesundem Selbstvertrauen wird hier alles niedergemacht, was überall sonst gehypt wird.&lt;br /&gt;
Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Blog, aber durchaus unterhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Also, macht die Kiste aus, lest ein Buch, trefft Euch mit jemandem im Cafe, schaut, dass ihr einen Geschlechtspartner ins Bett bekommt, das alles ist besser und wichtiger als all die Versprechungen und der Müll des Netzes.&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/355793&quot;&gt;Don Alphonso&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T19:01:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1232244/">
    <title>Warum ein Nickname?</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1232244/</link>
    <description>Wenn man im Netz Dinge sagen will, die nicht jeder lesen sollen kann, der den eigenen Namen kennt, muss man sich eine zweite Identität zulegen. Ein Nick (wie &lt;a href=&quot;http://www.ardapedia.de/index.php/T%C3%BArin_Turambar&quot;&gt;Turambar&lt;/a&gt;) stellt einen Zusammenhang zur eigenen Person her, den nur die entschlüsseln können, die es auch können sollen oder es allen anderen zumindest einigermaßen erschweren.&lt;br /&gt;
Ich möchte mit Einträgen auf meinem Blog niemanden beleidigen -zumindest niemanden, den ich persönlich kenne -, aber ich will auch meine Meinung sagen können, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Leider kann ich nicht alle, die meinen Namen kennen, wie gute Freunde behandeln. &lt;br /&gt;
Ältere Verwandte könnten verunsichert oder sogar beleidigt sein, wenn sie wüssten, was ich wirklich über Religion, Drogenkonsum, Politik oder Kartoffelchips denke. Andere könnten ironische Spitzen falsch verstehen, scherzhaft übertriebene Statements, freundschaftlich- kollegiale Beleidigungen oder überhaupt IRGENDETWAS Ernst nehmen. &lt;br /&gt;
Vor allem, wenn sie noch nie mit einem Blog in Berührung gekommen sind und ihm mit denselben Erwartungen begegnen wie traditionellen Medien. Es ist schwer zu erklären, dass man kein Journalist sein will und auch kein Tagebuch führen möchte, sondern irgendwo dazwischen herumexperimentiert. Außerdem wäre es einfach lästig, es ständig erklären zu müssen.&lt;br /&gt;
Merke: ein bisschen Schizophrenie schadet nie.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T14:21:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1211930/">
    <title>Boxen, Globen, Schäume</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1211930/</link>
    <description>Die ganze Wahrheit über Barry Wellmans &quot;&lt;i&gt;Little Boxes, Glokalization and Networked Individualism&lt;/i&gt;&quot; gibt&apos;s &lt;a href=&quot;http://cc1309.twoday.net/stories/1208874/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T15:23:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1179869/">
    <title>Was ist Web 2.0?</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1179869/</link>
    <description>Ein schwammiger Begriff, muss es allerdings auch sein. Technische, wirtschaftliche und soziale Weiterentwicklungen des Internets zugleich spielen eine Rolle und überlappen sich. &lt;br /&gt;
``People use it as a meme. It&apos;s an abstract word like »peace«. It doesn&apos;t mean a thing - it&apos;s a mode. ´´ &lt;a href=&quot;http://wrede.interfacedesign.org/archives/1097.html&quot;&gt;(http://wrede.interfacedesign.org/archives/1097.html)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie das Konzept ist auch die Architektur nicht klar abgrenzbar.&lt;br /&gt;
``Web 2.0 doesn&apos;t have a hard boundary, but rather, a gravitational core ´´, &lt;a href=&quot;http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html&quot;&gt;erklärt Tim OReilly&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Man kann daher nur versuchen, Web 2.0 durch eine Aufzählung seiner verschiedenen Elemente zu umschreiben (z.B. &lt;a href=&quot;http://phaidon.philo.at/martin/archives/000298.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Wenn man sich schon über den Begriff nicht einig ist, muss man sich über die Bedeutsamkeit streiten. Manche &lt;a href=&quot;http://www.sixtus.net/index/P647/&quot;&gt;verteidigen &lt;/a&gt; den Ausdruck, andere &lt;a href=&quot;http://www.blogbar.de/archiv/2005/11/19/das-real-existierende-web-20-3/&quot;&gt;greifen ihn an&lt;/a&gt; und behaupten, es sei bloß ``&lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=429/&quot;&gt;altes Web in neuen Tüten &lt;/a&gt;´´.&lt;br /&gt;
Aber die meisten scheinen die Existenz des Web 2.0 als &lt;a href=&quot;http://web2.wsj2.com/web2ishere.htm&quot;&gt;unbestreitbare Tatsache&lt;/a&gt; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OReilly betrachtet seine Wortschöpfung mehr aus ökonomischer Sichtweise, als ein Businessmodell. Was er im Grunde sagen will: eine Firma, die ein Web 2.0- Produkt anbietet, stellt Web- Services zu Verfügung statt Software zu verkaufen, behält die Kontrolle über bestimmte Datenquellen, die mit der Zahl ihrer Nutzer an Wert gewinnen und lässt das Produkt von der kollektive Intelligenz der Nutzer ständig weiterentwickeln.&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der sozialen Ebene muss man jedoch hinzufügen, dass eben die Entwicklung dieser kollektiven Intelligenz und (auch aus ihr selbst heraus) ihrer neuen Plattformen das eigentliche Phänomen darstellen.&lt;br /&gt;
Ein großer Teil von OReillys Text bezieht sich auf Nischenprodukte, die bislang nur Technologie- Geeks genutzt haben. Wichtig sind meiner Meinung nach vor allem: eBay, Yahoo!, Amazon, Wikipedia, Blogs und Google (vielleicht bald auch Flickr und RSS), denn die Bedeutung und der Wert einer Seite oder eines Services sind im Web 2.0 proportional zur Zahl der Mitwirkenden (der Links, der Beiträge, der Bewertungen). Wer etwas nimmt, gibt auch etwas  woraufhin dann wieder mehr zu nehmen und mehr zu geben ist. Das Zusammenspiel vieler Nutzer und Elemente ist entscheidend (siehe dazu den Eintrag &lt;a href=&quot;http://wiki.medienwissenschaft.de/index.php?title=Was_ist_Emergenz%3F&quot;&gt;Emergenz&lt;/a&gt; in unserer Wiki).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
``Our little web is growing up ´´ meint &lt;a href=&quot;http://www.adaptivepath.com/publications/essays/archives/000545.php&quot;&gt;Dan Saffer&lt;/a&gt;. Das tut es für mich vor allem in dem Sinne, dass nicht mehr die Strukturen der traditionellen Medien für das Web übernommen werden, sondern die Möglichkeiten des Web in der Breite ausgenutzt werden (``&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Long_Tail&quot;&gt;the long tail&lt;/a&gt; ´´). &lt;br /&gt;
Bei Autos ist der Motor bis heute (überwiegend) vorne, weil früher die Pferde vor die Kutsche gespannt werden mussten und es keinen wesentlichen Unterschied macht, wo er sich befindet. Beim Web jedoch hat sich gezeigt, dass die alten Modelle weniger gut funktionieren als die neuen, erst durch seine Verbreitung möglich gewordenen Konzepte, die einfach &lt;a href=&quot;http://myblog.de/turambar/art/2210517#comm&quot;&gt;mehr Möglichkeiten &lt;/a&gt; bieten. Daher wird es sich durchsetzen, der Motor des Webs wird nach hinten wandern. Oder nach unten, um es mit &lt;a href=&quot;http://bayosphere.com/blog/dangillmor&quot;&gt;Dan Gillmor&lt;/a&gt; zu sagen: &lt;a href=&quot;http://www.authorama.com/we-the-media-1.html&quot;&gt;We are the media&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T15:52:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1163706/">
    <title>Die Sache mit dem Counter</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1163706/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://wiki.medienwissenschaft.de/index.php?title=Wie_funktioniert_ein_Web-_Counter%3F&quot;&gt;Wie man einen Counter einrichtet&lt;/a&gt; hab ich für Euch in die Wiki geschrieben.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-17T18:47:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1145986/">
    <title>Schon wieder Die Zukunft</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1145986/</link>
    <description>Eine Befragung amerikanischer Experten zur Zukunft des Internets hat recht ambivalente &lt;a href=&quot;http://www.elon.edu/predictions/2004_experts_survey.pdf&quot;&gt;Ergebnisse&lt;/a&gt; erbracht. Dass die größten Veränderungen im Bereich der Bildung und des Nachrichtensektors sowie in der Arbeitswelt zu erwarten sind, wundert nicht und hatte ich so ähnlich gesehen. Wandel in sozialen Beziehungen benötigt immer etwas mehr Zeit, darf langfristig aber nicht unterschätzt werden. Die Gefahr von zunehmender Überwachung und Attacken auf die Infrastruktur des Netzes könnte ein wenig übertrieben sein, aber besser Vorsicht als Nachsicht. Unterschätzt finde ich das Risiko, dass viele Menschen ihre Informationen auf einem Weg beziehen werden, der sicherstellt, dass sie nur das zu hören (oder lesen) bekommen, wovon sie ohnehin überzeugt sind. Es ist schon heute bequem, sich nur auf seinen persönlich zusammengestellten RSS- Ticker zu verlassen.&lt;br /&gt;
Alles in allem eine recht gute Prognose, aber leider nur bis 2014. Erst danach dürfte es so richtig interessant werden.&lt;br /&gt;
Tipp: eine spannende Debatte über Die Zukunft ist auch &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu erwarten.&lt;br /&gt;
Zum weiteren Nachdenken: wenn das Internet tatsächlich ein Bewusstsein entwickeln sollte, woran könnte man das feststellen (siehe auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Emergenz&quot;&gt;Emergenz&lt;/a&gt;)?</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-12T12:56:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1145971/">
    <title>zwiespältiges Thema + einseitige Meinung = zwiespältiges Kommentar</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1145971/</link>
    <description>Über den &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/wired/archive/13.08/tech.html&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; von Kevin &lt;a href=&quot;http://www.kk.org&quot;&gt;Kelly&lt;/a&gt; in Wired habe ich &lt;a href=&quot;http://www.myblog.de/turambar/art/2110772#comm&quot;&gt;schon gesagt&lt;/a&gt;, dass ich ihn ein bisschen über-euphorisch finde. Die Maschinenwelt ist mir nicht so ganz geheuer. Aber auch viele gute Punkte, die von großer Einsicht in das Thema zeugen, gerade in Bezug auf die vergangene und aktuelle Entwicklung. Bei der Zukunft wird es schon schwieriger. Das Internet als eine einzige Maschine zu sehen, ist sicher ein viel versprechender Ansatz, aber von ihm zu erwarten, dass es gewissermaßen eine eigene Intelligenz entwickelt klingt für mich etwas na ja, sagen wir &lt;i&gt;visionär&lt;/i&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.roughtype.com/archives/2005/10/the_amorality_o.php&quot;&gt;Nicholas Carr&lt;/a&gt; nennt es ``language of rapture ´´.&lt;br /&gt;
Kelly lässt sich ein bisschen von der eigenen Begeisterung mittragen. Aber wenn man über die unendlichen Möglichkeiten des Internets nachdenkt, kann man auch leicht ins Schwärmen geraten. Ein wenig erschreckend finde ich hingegen die Aussicht, dass das Internet ein Teil unserer Identität werden könnte. ``In 2015 many people, when divorced from the Machine, won&apos;t feel like themselves - as if they&apos;d had a lobotomy. ´´ Da könnte er allerdings Recht behalten. Aber kann man die (Erfindung der) Schrift dafür verdammen, dass sie unser Gedächtnis geschwächt hat?</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-12T12:50:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1144223/">
    <title>Google yourself</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1144223/</link>
    <description>Zeit für ein bisschen Bauchnabel- Introspektion. Da ich offenbar der weltweit einzige Träger meines Namens bin, findet Google nicht gerade viel.&lt;br /&gt;
1. Meinen Eintrag bei StayFriends&lt;br /&gt;
2. Unsere Seminar- Wiki&lt;br /&gt;
3. Juparl, ein Politikprojekt, an dem ich vor Jahren teilnahm&lt;br /&gt;
4. Die Seite zu unserer Kursfahrt (auch schon 3 Jahre alt)&lt;br /&gt;
5. Das Forum eines alten Schulfreundes, wo ich öfter mal vorbeischaue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das reicht noch nicht, um sich ein Bild von mir zu machen. Und das ist auch gut so (um es mit Wowi zu sagen), dazu habe ich ja meinen Nick. Unter ``Turambar ´´ findet &lt;a href=&quot;http://www.google.com &quot;&gt;google.com&lt;/a&gt; meinen persönlichen Blog auf Platz 9 von 87 300 Einträgen, auf Deutsch bin ich #1 von 15 300. Yeah!</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-11T16:54:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1139406/">
    <title>Wer war&apos;s?</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1139406/</link>
    <description>Mann, bin ich blöd. Hab ich mich doch tatsächlich von dem geänderten Datum an dem Zettel ``Seminar findet heute nicht statt ´´ verarschen lassen. Das ist mir jetzt auch noch nicht passiert. Na ja, hätt ich vorher mal den Posteingang in studip gecheckt, wär&apos;s mir wohl aufgefallen. &lt;br /&gt;
Trotzdem: wer von euch war&apos;s? Eine kleine Privatfehde lässt sich ja durchaus gut über Blogs austragen.&lt;br /&gt;
Nee, keine Angst, ich bin nicht nachtragend, wenn man mir etwas Freizeit beschert ;-). Es ging ja heute wohl eher um Organisatorisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue.&quot; &lt;/i&gt;Karl Heinrich Waggerl, Kleine Münze&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.&quot;&lt;/i&gt; François de La Rochefoucauld</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-10T11:19:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://turambar.twoday.net/stories/1134712/">
    <title>Glotzen, nutzen oder lesen?</title>
    <link>http://turambar.twoday.net/stories/1134712/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://turambar.twoday.net/polls/2778/main&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; könnt ihr mal meine erste Umfrage testen.</description>
    <dc:creator>Turambar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Turambar</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-09T00:22:23Z</dc:date>
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